CHRISTUSKIRCHE HERRIEDEN

Evang.-Luth. Kirchengemeinde

15.Mai.2022  25-jähriges Jubiläum des Christuskirchenchors























18.04.2022  Familiengottesdienst am Ostermontag

Rund um die Füße ging es bei unserem Familiengottes-dienst am Ostermontag in Sickersdorf. Nachdem die Kinder überlegt hatten, was sie mit ihren Füßen alles machen können, wurde dies auch praktisch ausprobiert. Bewegungslieder brachten alle auf Trab. Fußabdrücke wurden hinterlassen, aber auch der Untergrund des Bodens wurde eifrig mit den Füßen erkundet. Schnell war klar, wie unterschiedlich der Untergrund sein kann: Warme Stellen wechselten sich mit kalten ab, weiche mit harten. So wurde der Teer der Straße oder Holzstücke von allen sehr angenehm oder warm empfunden, während sich die feuchte Wiese im Vergleich dazu eher kalt anfühlte. Allerdings konnten mit der Restfeuchte des Grases auch Fußabdrücke auf der Straße hinterlassen werden. Anschließend umschmeichelte weiche Schafwolle die Füße umso intensiver.
Obwohl die Temperaturen an dem Tag eher kühl war, ließen es sich viele nicht nehmen, ein Stück Weg barfuß zu laufen. Sie erinnerten sich dabei daran, dass Jesus mit seinen Jüngern auch meist barfuß (oder in nur dünnen Sandalen) unterwegs war, wodurch die Füße viel schneller dreckig wurden als heute. Dieser Dreck musste natürlich auch wieder abgewaschen werden.
Jesus tat das bei seinen Jüngern, indem er ihnen vor dem Passahmahl die Füße wusch. Eine ungewöhnliche Aufgabe, denn normalerweise kümmerte sich darum ein Knecht oder Angestellter. Doch Jesus wollte damit ein Zeichen setzen:
Er wollte seinen Jüngern nicht nur die Füße von Schmutz befreien, sondern sie insgesamt rein waschen, damit sie Teil an ihm bekommen würden. Ausgedrückt wurde das im Gottesdienst dadurch, indem jeder erst einmal einen „dreckigen“ Fußabdruck auf einer Tapete hinterlassen konnte, ehe ihm die Füße an der Kneipp-Anlage wieder gesäubert wurden.
So feierte die versammelte Gemeinde das neue Leben, das Jesus schenkt dieses Jahr auf eine etwas andere Art und Weise. Denen, die dabei waren, hat es viel Spaß und Freude gemacht und alle kehrten mit vielen schönen Erfahrungen nach Hause zurück.
Herzlichen Dank an das Familiengottesdienstteam für die Gestaltung des Gottesdienstes!

Die Fußabdrücke sind bis auf Weiteres in unserer Christuskirche zu bewundern!

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9.4.2022  Wandergottesdienst mit unseren Konfirmanden 

Am Samstag, den 09.04. machen sich unsere Konfirmanden zusammen mit dem Familiengottes-dienstteam auf den Weg. Bei einem gemeinsamen Gottesdienst rund um den Sportplatz hörten wir an insgesamt 5 Stationen die Gedanken und Gefühle der Konfirmanden über das Glaubensbekenntnis.

Eigentlich begann die Reise schon Wochen vorher. Das Team stellte den Konfirmanden die Aufgabe, sich zu einem Satz des Glaubensbekenntnisses Gedanken zu machen. 

„Was bedeutet der Satz für dich?“
„ Was glaubst du dazu?“
„Was findest du daran (un)wichtig?!“

Diese Empfindungen wurden dann zusammengetragen. Bei einem weiteren Treffen, überlegten sich die Jugendlichen, wie sie die Begrüßung oder ein Gebet formulieren. Der Gottesdienst wurde in seine Rollen verteilt.
Ein herzliches Dankeschön an die Konfirmanden und Konfirmandinnen, die sich auf die Arbeit eingelassen haben, uns ihre Gedanken dazu mitteilten und sich getraut haben, vor der Gemeinde zu sprechen und ein Bodenbild zu legen. 
Bei dem Gottesdienst wurde auch unsere neue tragbare Lautsprecheranlage eingeweiht. Hier ergeht ein herzliches Dankeschön an die Firma Schüller in Herrieden dank deren Spende die Lautsprecheranlage für solche besonderen Ereignisse angeschafft werden konnte.

18.03. - 22.03.2022  Kinderbibeltage

In diesem Jahr fanden nach einem Jahr Pause wieder Kinderbibeltage statt. Es tat richtig gut, einmal wieder mit vielen Kinder und MitarbeiterInnen gemeinsam Zeit zu verbringen und zwei Nachmittage mit Spiel, Spaß und Spannung zu verbringen. Natürlich kam auch der Glaube dabei nicht zu kurz. 
 
Dieses Jahr war das Thema: „Unsere Kirche erzählt.“

Hedwig, ein selbsternannter „Kirchenvogel“, lieferte den Einstieg, indem sie dem durchfliegenden Korax alle möglichen Fragen beantwortete. In kleineren Gruppen machten sich die Kinder dann auf den Weg, um mehr über die Kirche und deren Einrichtungsgegenständen zu erfahren. 
Die jüngeren Kinder beschäftigten sich mit den Paramenten und den Altargegenständen der Christuskirche und wurden so zu Experten, was die Einrichtungsgegenstände und deren Bedeutung in der Kirche angeht. Neben der Gestaltung einer Kerze und einer Dose, die als Kerzenständer, Blumentopf oder Stiftehalter eingesetzt werden kann, gestalteten sie auch ein Friedenskreuz. Die Größeren machten sich auf den Weg, um auch verschiedene andere Kirchen in Herrieden zu erkunden. Dabei gab es viel zu staunen.

Wussten Sie, dass es eine Kirche gibt, in der es kein Taufbecken gibt? Oder in der zumindest kein Taufbecken zu sehen ist? Oder dass in der Stiftsbasilika aus den gemalten Bildern an der Decke ein  Fuß herausschaut? Martina Roth-Ubl sperrte den Kindern  auf ihrer Entdeckungsreise sogar das Türchen zur oberen Empore auf. So konnten sich die Orgel von ganz nah ansehen und noch viele andere spannende Dinge entdecken.
In der Christuskirche spielte Jonas Schumann für die TeilnehmerInnen exklusiv ein Lied. Dabei lernten sie, dass es zum Orgelspielen besonders schmale Schuhe braucht, um die Pedale bedienen zu können.
Natürlich kam auch das gestalterische Element nicht zu kurz. Während eine Gruppe Kreuze aus Brezenteig backte und das ganze Gemeindehaus in einen angenehmen Duft einhüllte, zeigten die 5.-7. Klässler, dass man auch Kreuze aus Papier mit nur einem Scherenschnitt herstellen kann und modellierten Kreuze plastisch.
Highlight und Abschluss war der Sonntag mit dem Familiengottesdienst, in dem sich zwei teilnehmende Kinder taufen ließen. Begleitet durch viele Kinder und Erwachsene wurde die Taufe zu einem wunderbaren Erlebnis. Ein anschließendes Kirchenkaffee rundete die Kinderbibeltage ab.

Nach der langen Zeit der Einschränkungen waren die drei Tage eine wahre Erfrischung für Leib und Seele, von der nicht nur die Kinder lange zehren werden.

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27.1.2022 - Seniorennachmittag zur Jahreslosung

Endlich mal wieder treffen! Etwas Normalität! Das wünschen sich jung und alt. Und deswegen hat das Vorbereitungsteam sich entschlossen, den Seniorennachmittag wieder vor Ort anzubieten.

Natürlich wurden dabei die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten: 2G, Masken (außer beim Kaffeetrinken, Abstand, regelmäßiges Lüften.

Inhaltlich ging es heute um die Jahreslosung. Jesus Christus spricht:

 „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen!

Pfarrer Höhr zog mithilfe von Bildern zur Jahreslosung die Seniorinnen und Senioren ins Gespräch. Meinungen und Gedanken wurden ausgetauscht, Erfahrungen aus dem Leben berichtet. Das Lied zur Jahreslosung wurde angehört (www.jahreslosung.net). Neue Ideen und Stärkung für das Leben soll die Jahreslosung bringen.

Einen großen Teil der Zeit nahm des Austausch in kleinen Sitzgruppen ein. Da merkten erst alle, wie ausgehungert nach menschlicher Nähe, nach Unterhaltung wir alle sind.

Mit dabei waren zwei Konfirmandinnen, die das Team unterstützten und sich mit den Seniorinnen unterhielten. So ereignet sich auch Begegnung zwischen Jung und Alt.

Am Ende des Nachmittags waren sich alle einig: Nächsten Monat treffen wir uns wieder.

Nächster Termin:   Donnerstag, 24. Februar um 14.30 Uhr zum Thema Fasching. 

                              Herzliche Einladung dazu.


23.1.2022 - Mitarbeitendenjahresempfang

Schon lange hatten wir darauf hin gearbeitet. Die Planung begann schon im Oktober letzten Jahres. Im November wurde das Mitarbeitergeschenk mit der Einladung zum Mitarbeiterjahresempfang verteilt. Und dann schossen wieder einmal die Inzidenzen in die Höhe. Was also tun?

Schweren Herzens entschlossen wir uns, zwar einen Gottesdienst zu feiern und Ehrungen, Begrüßungen und Verabschiedungen mit hinein zu ziehen. Aber auf den eigentlichen Empfang danach mit gemeinsamen Mittagessen mussten wir verzichten.

Im Gottesdienst wurden 3 Personen geehrt:

  • Margarethe Kästel arbeitet seit 15 Jahren in unserer KiTa „Unterm Regenbogen“,
  • Heino Spingler ist seit 15 Jahren Leiter des Posaunenchors und
  • Herbert Vogel ebenfalls 15 Jahre Obmann des Posaunenchors.
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 Bei allen dreien bedankten wir uns mit je einem Blumenstrauß, einem Paket fairem Kaffee und einer fairen Schokolade. Außerdem begrüßten wir zahlreiche neue Mitarbeitende und verabschiedeten auch einige, die ihren Dienst beendet haben. Insgesamt zeigt sich unsere Kirchengemeinde durch unsere Ehrenamtlichen sehr lebendig.


Familiengottesdienst zum 1. Advent

Heute trafen wir uns erneut zum Familiengottesdienst im Innenhof des Stadtschlosses. Wir machten uns als Gottes Kinder auf den Weg rund um das Schloss. Begleitet wurden wir von Gottes Licht in Form des Adventskranzes. Ebenfalls dabei waren zwei Familien, die ihre Kinder zur Taufe brachten.

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Mit im Gepäck hatten wir außerdem Träume verschiedener Menschen aus aller Welt in Anlehnung an die Aktion "Brot für die Welt". Die Träume mündeten am Schluss in einen Wunschbaum, an den die Gottesdienstbesucher noch weitere Wünschen anbringen konnten.

Der Wunschbaum und auch der Adventskranz können in der Christuskirche angesehen werden.


Adventskonzert 2021

Am Vorabend zum 1. Advent traf sich die Christuskirchengemeinde im Innenhof des Herrieder Stadtschlosses, um in diesen trüben Zeiten Freude zu erfahren. Der Christuskirchenchor unter Leitung von Andy Stinson, der Jugendchor und der Musicalchor (beide unter der Leitung von Jonas Schumann) stimmten die etwa 100 Besucher mit Advents- und Weihnachtsliedern auf den Advent ein. Pfarrer Höhr erzählte in seiner Kurzansprache über den ersten Adventskranz und den Kindern des Rauhen Hauses 1833 in Hamburg. Mit ihnen verbindet uns die Vorfreude auf Weihnachten und die Ankunft unseres Herrn.

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Nach-Konfi-Freizeit

15 gutgelaunte Konfirmierte machten sich mit 3 Mitarbeitenden (Tamara Hirsch, Nicole Engelhardt und Roland Höhr) am Wochenende vom Volkstrauertag auf zu einer Freizeit in Oberschlauersbach. Im dortigen Freizeitenheim verbrachten wir 2 schöne Tage mit vielen Spielen, Challenges und natürlich auch Freizeit.

Am Samstag beschäftigten wir uns mit den eigenen Konfi-Sprüchen. Dazu malte jede und jeder ihren bzw. seinen Konfi-Spruch mit Plaka-Farben auf einen Keilrahmen. Die Kunstwerke, die da herauskamen, sind alle etwas Besonderes geworden.


  • Böhm Selina Jes.12,2
  • Etteldorf Selina Josua 1,5
  • Gläßer Luca Ps.37,5
  • Heumann Paul Jes.40,31
  • Hochdanner Janic Mk.9,23
  • Hofmann Jasmin Ps.23,1
  • Miess Justin Ps.121,8
  • Osen Luca Ps.128,3
  • Pirner Jana Ps.62,3
  • Przybylski Anna Maria 1.Joh.3,18
  • Reich Lilli Mk.13,31
  • Sand Lara 1.Sam.16,7
  • Tolksdorf Nila Mk.13,31
  • Weiskopf Julia Hiob 22,28
  • Wilms Paula Ps.36,8

Natürlich war auch Corona ein Thema - außer beim Essen und in den Zimmern war die Maske auf.

Ein Nachtspaziergang (fast ohne Taschenlampen) rundete das Wochenende ab genauso wie die Aufgabe, in einer Kleingruppe einen Flieger zu bauen, der einen (schweren) Edding einige Meter weit befördern kann.

Am Samstag nachmittag besuchten uns Erika Hertlein-Grab und Norbert Weidt, um mit den Jugendlichen über eine zukünftige Jugendgruppe zu sprechen: Das Ergebnis: Einige von den Jugendlichen haben Lust darauf und werden sich in Zukunft regelmäßg treffen und etwas miteinander unternehmen.

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Erntedank: Wie aus dem kleinen Dank ein großer Dank wurde

An Erntedank 2021 beschäftigte sich der Familiengottesdienst mit dem Thema „Der kleine Dank“. An verschiedenen Stationen hörten die Gottesdienstbesucher die Geschichte vom kleinen Dank. Dieser träumte davon, eines Tages groß und stark zu werden. Aber egal, wo er hinkam: Ihn konnte niemand brauchen. So wurde er deprimierter und deprimierter.

Gott sei Dank konnten die Gottesdienstbesucher ihm helfen. Sie überlegten, wofür sie dankbar sind. Die Kinder gestalteten passend dazu eine Collage, in dem sie ihren kleinen Dank in Form von kleinen Wattekügelchen auf ein Plakat klebten und dazu schrieben, wofür sie dankbar sind. Am Schluss entstand aus vielen kleinen Kügelchen eine große Kugel – aus dem kleinen Dank ein großer Dank. Was für eine Freude für den kleinen Dank!

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Sommerferiencamp 2021

Bei herrlichem Wetter verbrachten 20 Kinder mit mehreren Mitarbeiterinnen ein etwas anderes Sommerferienprogramm in der ev. Christuskirchengemeinde.
Montag, den 09. August ging es mit den Fahrrädern nach Limbach. Dort besichtigten die Kinder die Tiere der Familie Kaiser. Angefangen von kleinen Tieren (wie Wachteln, Hasen, Gänsen etc) bis hin zu den großen Tieren (wie Kühe und Pferde) gab es dort viel zu bestaunen und bewundern. Natürlich gab es nach der anstrengenden Fahrradfahrt ein Eis und den Spielplatz zur Erholung.

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Am Dienstag, den 10. August wurde es beim Trommelworkshop herausfordernd. Jürgen Rupp brachte zusammen mit einem Berufstrommler einige Trommelgrundlagen bei. Da waren nicht nur handwerkliche Fähigkeiten gefragt – der Kopf musste auch mitdenken, wenn es darum ging, den Bass, den Slap oder den Ton richtig aus dem Instrument zu holen. Die Kinder waren sich einig: dieser Tag war anstrengender als die Fahrradtour, obwohl sie sich nicht so viel bewegen musste wie am Vortag.
Interessiert schauten sie zu, wie eine Djembe gestimmt wird und was für Sounds ein „richtiger“ Trommler aus der Djembe herausholen kann.

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Am Mittwoch machten sich mit Martina Witteck mit den Kindenr und den Mitarbeiterinnen zu Fuß zu einer Stadttour auf. Begleitet wurden sie dabei von einem Hasen und der Geschichte, wie der Herrieder Hase in das Stadtwappen kam. An unterschiedlichen Stationen machten sie Halt, um mehr über den Hasen und die Herrieder Stadtgeschichte zu erfahren. Am Schluss gab es dann an der letzten Station die Auflösung, wie der Hase in das Wappen kam. Natürlich durfte ein kreativ gestalteter Hase in Form eines Schlüsselanhängers nicht fehlen.

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Insgesamt waren es drei sehr unterschiedliche, aber dennoch sehr schöne Nachmittage.
Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind und an alle, die mitgeholfen haben und dazu beigetragen haben, dass das Sommerferienprogramm zu einem besonderen Erlebnis für alle wurde.


Konfirmationen 2021

Am Sonntag, dem 25. Juli 2021 wurden 19 Jugendliche in unserer Kirchengemeinde konfirmiert. Die Gemeinde feierte ein großes Fest im Bürgerpark hinter dem Stadtschloss. In zwei Gottesdiensten (um 9 und um 11 Uhr) wurden die Jugendlichen eingesegnet und die Gemeinde feierte Abendmahl auf die besondere "Christuskirchengemeinde-weise".

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Um 9 Uhr wurden konfirmiert:

  • Selina Etteldorf
  • Marcel Heller
  • Paul Heumann
  • Janic Hochdanner
  • Jasmin Hofmann
  • Justin Miess
  • Julian Pollak
  • Nila Tolksdorf
  • Mona Wittich
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Um 11. Uhr wurden konfirmiert:

  • Selina Böhm
  • Mia Bork
  • Luca Gläser
  • Jana Pirner
  • Luca Osen
  • Anna Maria Przybylski
  • Lilli Reich
  • Lara Sand
  • Julia Weiskopf
  • Paula Wilms


Sommerfest 2021

Am 11. Juli 2021 feierte die Christuskirchengemeinde ihr alljährliches Sommerfest – wobei an dem Tag vom Sommer nicht viel zu spüren war. Der Himmel war wolkenverhangen und es regnete. Umso bunter ging es im Familiengottesdienst zu, der dieses Jahr im Bürgerpark unter freiem Himmel stattfand. Inhaltlich ging es um die Geschichte vom Regenbogen, die von Kindern mit bunten Farben gestaltet wurde. Nach der Geschichte wurde unsere neue KiTa-Leitung Jessica Frost gesegnet und in traditioneller Art „verglitzert“. Kinder der Kindertagesstätte und andere Kinder begleiteten den Segen mit bunt schillernden Seifenblasen. Insgesamt war es trotz Regenwetter eine sonnige Angelegenheit!

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Im Anschluss an den Gottesdienst nutzten viele Gottesdienstbesucher die Möglichkeit zum „coronakonformen“ Beisammensein im Biergarten.

Osterkerze 2021

Die diesjährige Osterkerze nimmt die Worte der Jahreslosung aus Lukas 6,36 auf, in der Jesus rät: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“

Wie das geschehen kann, zeigen die Bilder auf der Kerze.

Oben auf dem Bild wird angedeutet, wie Gottes Hand der Welt seine Barmherzigkeit in Form eines Herzens zukommen lässt.  Zwei Hände, die unter dem Herz angebracht sind, fangen diese Liebe auf.

Die Hände behalten die Liebe nicht für sich. Sie geben sie weiter an viele kleine Hände, die diese Liebe empfangen. So fließt die Barmherzigkeit Gottes über viele Hände weiter Richtung Welt. Gottes geliebte Geschöpfe – alle dürfen Gottes Liebe und seine Barmherzigkeit erfahren und weitergeben.

Im unteren Bildrand ist eine Wüste angedeutet. Sie kann auf Wüstenzeiten in unserem Leben hinweisen. Dabei fällt auf, dass selbst die dunkelste Ecke, die es gibt,  eingebettet ist in Gottes große Liebe. Das Alpha und Omega umrahmen das Bild von oben und unten. So ist alles umgeben von Gott, dem Anfänger und Vollender des Glaubens und des Lebens. Dazwischen fließt der Strom von Gottes Barmherzigkeit. Eine Barmherzigkeit, die sich durch uns weiter in unserer Welt ausbreiten darf und soll.

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Familiengottesdienst am Ostermontag an der Bärenlochhütte

Am Ostermontag machte sich die Christuskirchengemeinde zusammen mit Maria und Magdalena auf den Weg, um Jesu Weg zu begleiten. Bei dem diesjährigen Familiengottesdienst, der an der Bärenlochhütte stattfand, ging die Gemeinde den Gedanken der beiden Frauen nach: „Wie sollen wir den Stein von der Grabeshöhle weggerollt bekommen, der vor dem Eingang der Höhle ist?“ Während die beiden Frauen auf dem Weg zum Grab nach einer Antwort suchten, löste sich das Problem von selbst. Als die beiden Frauen am Grab ankamen, war der Stein bereits weggerollt und ein Engel verkündigte ihnen die frohe Botschaft: „Was sucht ihr Jesus? Er ist nicht hier! Er ist auferstanden!“. Welch eine Freude – nicht nur für Maria und Magdalena, sondern für die ganze Christenheit.  

Sichtbar wurde die Auferstehungsfreude, indem Kinder das leere Grab mit bunten Blumen schmückten – Zeichen für das neue Leben und der Freude, die Gott mit Ostern schenkt.  Lieder mit Bewegungen, bunte Ostereier und die Gemeinschaft (aus aktuellem Anlass leider auf Abstand) rundeten das Erlebnis ab.    
   Herzlichen Dank an den Alpenverein, der uns das Areal um die Bärenlochhütte zur Verfügung gestellt hat; an Familie Kaiser, die die Grablandschaft vorbereitet hat; an Familie Weidt, die die Ostereier gespendet hat; an das Team für die gut durchdachte Vorbereitung und alle, die zu dem Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben und / oder bei dem doch recht windigen Wetter gekommen sind, um Ostern  mit uns zu feiern.

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Weihnachtsgottesdienste zu Zeiten von Corona

Dieses Jahr haben wir gemeinsam Weihnachten gefeiert, anders als sonst, allerdings "corona-konform". Dazu haben wir uns in 3 Gottesdiensten an Heilig Abend auf dem Hof des Stadtschlosses versammelt: Um 14.30 Uhr zur Minikirche (mit Minikrippenspiel), um 16 Uhr zur Christvesper mit Krippenspiel, und um 18.30 Uhr zur Christmette mit Trini und Tatis.

Hier einige Bilder zur Christvesper:

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Und weitere Bilder zur Christmette:

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Vielen Dank an Günther Holzinger, der uns Fotos zur Verfügung gestellt hat.

 

 


Der Krippenweg hat begonnen

Die Krippe zu Weihnachten wurde aufgebaut. Der Weg zum Heiligen Abend hin hat schon begonnen. Sie können von Adventssonntag zu Adventssonntag verfolgen, wie sich die Krippe verändert und langsam füllt. Jetzt ist der Verkündigungsengel zu sehen.

Schauen Sie gerne in unserer Christuskirche vorbei. Tagsüber ist sie geöffnet.

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  • Krippe 2 f HP
  • Krippe 3 f HP
  • Krippe 4 f HP

 


Gemeindebaum in der Christuskirche

Schon lange konnten Gottesdienst- und Kirchenbesucher in der vorderen linken Ecke unserer Christuskirche einen Baum aus Holzplatten bewundern. Nun ist er endlich fertiggestellt, unser Gemeindebaum. Am Fuß des Baums brennen die Kerzen der Konfis. Im Grün des Baumes selbst sollen unsere Kasualien sichtbar werden: Die Täuflinge werden als Blüten angepinnt, Trauungen als Kirschen, Konfis als gelbe Äpfel und Verstorbene als verwelkte Blätter.

So kann die Gemeinde an allem Anteil nehmen, auch wenn sie an diesem Ereignis selbst nicht teilgenommen hat.

Für alle wird es dann einmal im Jahr einen besonderen Gottesdienst geben, an dem jeweils die Blätter bzw. Früchte abgenommen und an die Familien zurückgegeben werden: Bei den Konfirmanden ist das die Konfirmation, bei der Verstorbenen der Ewigkeitssonntag (im November), und für die Ehepaare und die Taufen werden wir jeweils einen Erinnerungsgottesdienst gestalten.



Gottesdienste zur Konfirmationen

Dieses Jahr wollten sich 28 Jugendliche konfirmieren lassen. Aufgrund der großen Menge (und der kleinen Kirche) mussten wegen Corona mehrere Gottesdienste veranstaltetet werden (statt 3 nun 6). Über 2 Konfirmationen berichteten wir schon (siehe extra Artikel unten).

Bei der 3. Konfirmation  am 11. Oktober wurden Marissa Meyer und Melanie Zeisel, im späteren Gottesdienst Severin Britz, Noah Rieß und Anouk Schara konfirmiert.

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Bei den beiden Gottesdiensten am 25. Oktober wurden Leon Eichelberger, Sven Fetsch und Lara Rickert um 9 Uhr konfirmiert, um 11 Uhr Dominik Gerlinger, Robin Schnell und Leni-Sophie Ströhlein.

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  • 2020-10-25 Konfi VI 12
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Jede Konfirmation war auf ihre Weise ein besonderes Erlebnis. Wir wünschen unseren neukonfirmierten Jugendlichen Gottes reichen Segen und hoffen, dass sie in unserer Christuskirchengemeinde eine Heimat finden oder schon gefunden haben.

Gottesdienst zu Erntedank

Gerade in diesem besonderen Jahr 2020 hatte wir Gott viel zu Danken. Deshalb feierten wir Erntedank auf ganz besondere Weise: Corona-geschuldet zwar nicht als Familiengottesdienst, aber doch als besonderen Gottesdienst für die ganze Gemeinde.

Zum ersten Mal seit Monaten konnten wir auch wieder Abendmahl miteinander feiern. Um den Hygienerichtlinien zu genügen, hat die Kirchengemeinde kleine Gläschen angeschafft. Die Gläschen sind sofort erkennbar am eingeschliffenen Christus, der unser Altarbild aufnimmt.

Jeder Gottesdienstbesucher bekommt ein solches Gläschen, das jeweils eine Hostie und eine Weintraube (anstelle des Weins/Safts) enthält. Wenn die Gläser vertzeilt sind, essen alle gleichzeitig die Hostien und anschließend die Weintrauben - ein ganz besonderes Gemeinschaftsgefühl stellt sich ein.

Dankbar waren wir nicht nur wegen des Abendmahls, sondern dass Gott uns in diesem Jahre begleitet hat und uns immer wieder seine Gnade schenkt. Denn das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern Ausdruck von Gottes Güte.

2020-10-04 Erntedank
2020-10-04 Erntedank



Gottesdienst an Kirchweih

Den Gottesdienst am Kirchweihwochenende haben wir ökumenisch gefeiert.Am Samstag, den 19. September 2020 trafen sich um 16 Uhr im Bürgerpark Herrieden (hinterm Stadtschloss) viele evangelische unsd katholische Christen, um miteinander zu singen, zu beten, das Wort Gottes zu hören und Gemeinschaft zu erleben. Dabei stand nicht nur das Thema "Kirchweih" im Mittelpunkt, sondern damit verbunden die "Faire Woche", die bundesweit und auch in Herrieden gefeiert wurde. Dabei wurde klar: Es geht immer um die Gemeinschaft miteinander. Die Gemeinschaft von uns Menschen mit Gott (darauf weist die Kirchweih hin) und die Gemeinschaft der Menschen untereinander über Grenzen und Sprach- bzw. Religionsbarrieren hinweg.

Der Posaunenchor Jubilate hat den Gottesdienst musikalisch wunderbar ausgestaltet.

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Festlicher Gottesdienst zur Konfirmation am 30. August 2020

Die zweite Konfirmation musste aufgrund des Wetters leider in die Turnhalle der Sebastian-Strobel-Schule ausweichen. Trotzdem konnten 3 Konfirmandinnen und 7 Konfirmanden einen wahrscheinlich unvergesslichen Gottesdienst erleben. Umrahmt von Chor und Posaunenchor feierten sie mit 160 Gästen ihren Tag, an dem sie ihre Taufe bekräftigten und JA zu Gott sagten. Wir hoffen, dass sie und die übrigen Konfis des Jahrgangs 2020 in unserer Christuskirchengemeinde aktiv werden und sie mitgestalten.

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Diese jungen Leute wurden am 30. August konfirmiert:







Paul Heumann, Jakob Grab, Hannes Weger, Jeremy Christ, Timo Göppel, Daniel Stuckert, Chris Reuter, Alexandra Kovjarov, Anne Lohbauer, Lina Albrecht


Festlicher Gottesdienst zur Konfirmation am 23. August 2020

Auch im Jahr von „Corona“ haben 7 junge Menschen der Christuskirche ihr „Ja“ zu Jesus bekundet und sich konfirmieren lassen.

Am 23 August fand bei herrlichem Wetter die erste Konfirmationsfeier aus einer Reihe von 6 Konfirmationsgottesdiensten mit insgesamt 28 Konfirmanden/innen im festlich bereiteten Ambiente unseres Schlossgartens statt.  Eine wunderschöne Feier, die sicher für die 7 Konfirmanden/innen und alle Teilnehmer unvergesslich bleibt.

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Die nächste Konfirmation mit weiteren 10 Konfirmanden/innen findet ebenso im Schlossgarten statt.

Am 10. Und 17. Oktober gibt es noch einmal insgesamt 4 Gottesdienste an 2 Sonntagen in der Christuskirche.
Da dieses Jahr 28 junge Menschen zur Konfirmation gehen, konnte diese vielfältige Lösung gefunden werden und somit allen erforderlichen Hygienevorschriften und Verhaltensregeln Rechnung getragen werden.

Letztendlich konnten alle Teilnehmenden schon bei diesem ersten Gottesdienst erleben, dass eine Feier der ganz anderen Art doch auch in würdigem und feierlichem Rahmen, auch schön und bereichernd sein kann.


Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden vom 23.08.2020 (in alphabetischer Reihenfolge): Johannes Beckler, Jennifer Herrmann, Lasse Kaiser, Benjamin Nölp, Mika Schneider, Mara Vilim und Leon Wenger mit Pfarrer Roland Höhr und Gemeindereferentin Tamara Hirsch.